WUNDER IN DEUTSCHLAND

Ab Freiberg/Breisgau stand zunächst die Schwarzwaldquerung an. Danach wollte ich mir das Phänomen der Donauversinkung oder -versickerung ansehen. Bei Immendingen gibt es einen schön gemachten Lehrpfad dazu. Hier versickert ein erheblicher Teil des Donauwassers im karstige Unterboden, tritt im 12 km entfernten Aachtopf wieder aus und fließt von dort in den Bodensee (und damit auch auf die andere Seite der europäischen Wasserscheide!).

Donauversinkung

Wenngleich dort die Donau an 155 Tagen im Jahr komplett versickert – als ich dort war, sorgten die Regengüssen der Vortage dafür, dass von einer (vollständigen) Versickerung keine Rede sein konnte.

Die Nacht durfte ich bei guten Freunden in der Nähe von Pfaffenhofen verbringen und am Folgetag ging es noch mal an die Donau, konkreter nach Kelheim und dort zur Befreiungshalle. Dieses imposante Bauwerk wurde im Auftrag von König Ludwig I. von Bayern zum Gedenken an die Befreiungskriege 1813 – 1815 errichtet. Von dort bot sich ein beeindruckender Ausblick auf das Donautal.

Befreiungshalle

Sich von google maps die kürzeste Route ohne Autobahnen anzeigen zu lassen birgt oft schöne Überraschungen. So kam ich in der Oberpfalz an Orte und Stellen, die ich sonst vermutlich nie gesehen hätte.

wowardas

Tagesendziel war Chemnitz, wo ich meinen Interims-Reisepartner Andre als Spezialist für’s Erz- und Elbsandsteingebirge an Bord genommen habe. Nach einem Dusch- und Ruhetag ging es los.

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